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Was Sie unbedingt wissen sollten

Nicht jeder Menü-Bringdienst arbeitet gleich. Wir möchten hier ein wenig Aufklärung betreiben, damit Sie sich ein möglichst objektives Bild davon machen können, worauf Bringdienste allgemein zu achten haben und was HANSE im speziellen von anderen Bringdiensten unterscheidet.

Wir tun etwas für den Klima- und Umweltschutz:

Seit über 30 Jahren ist HANSE im Bereich der Mittagsverpflegung für Privathaushalte tätig und gehört aufgrund seiner erfolgreichen Mischung aus Tradition und Innovation zu den erfolgreichsten Bringdiensten im norddeutschen Raum. Qualität wurde dabei immer groß geschrieben. So sind wir bis heute der einzige Anbieter, der seine Menüs auf einem echten Porzellanteller serviert – und das bereits seit fast 15 Jahren! Und bis heute ist dieser Teller in punkto Optik, aber auch Funktionalität immer weiter verfeinert worden, so dass sich unsere Kunden heute über ein ausgefeiltes Mehrwegsystem freuen können, mit dem sie gemeinsam mit uns einen hohen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten! Der zum Kunden gebrachte Teller wird nämlich selbstverständlich wieder von uns abgeholt, gereinigt und anschließend wieder in den Umlauf gebracht.

Mehrweg-Porzellanteller vs. Einwegschale

Alle weiteren regionalen Anbieter liefern Ihre Menüs immer noch in Einwegschalen aus Aluminium oder Kunststoff aus. Und die weisen neben einer umweltschädlichen Herstellung, die sehr energie- und CO2-intensiv ist, weitere erhebliche Nachteile auf. Zum einen verliert der Menüinhalt einer Einwegschale wesentlich schneller seine Temperatur, was bei einigen Essensteilnehmern zum Problem werden könnte, da verständlicherweise nicht jeder Kunde mittags um zwölf Uhr beliefert werden kann. Außerdem ist die starre Trennung der Menükomponenten von Einwegschalen ein weiterer, erheblicher Nachteil gegenüber dem HANSE-Teller, der so konzipiert ist, dass man beim Abnehmen des Deckels automatisch auch den Trennsteg mit entfernt. Das ist nicht nur funktionell, sondern natürlich auch optisch viel ansprechender! Und weil das so ist, werben bspw. in Anzeigen ja auch nahezu alle Anbieter ausschließlich mit Menüabbildungen auf runden Tellern – und täuschen damit ein falsches Bild ihrer Dienstleistung vor, denn letztlich ist HANSE der einzige Bringdienst, der Ihnen das heiße Menü dann auch wirklich auf einem echten Porzellanteller liefert!

Auf die richtige Zubereitung kommt es an

Aber auch im Bereich der Essenszubereitung und Auslieferung gehört HANSE zu den Vorreitern seiner Branche. Warme Menülieferungen suggerieren viele Anbieter, bei HANSE aber bekommen Sie es garantiert heiß, da wir in der Lage sind, durch unsere speziellen Heißluftöfen in den Lieferfahrzeugen die Menüs erst auf dem Weg zum Kunden schonend endzugaren. Möglich macht dies die „Cook&Chill“-Produktion (engl. für „Kochen & Kühlen“), bei der die Menüs zunächst ganz normal vorgekocht, nach der Garung „schellgekühlt“ (auf ca. 3°C) und erst zur Regenerierung in den Lieferfahrzeugen der Kühlkette wieder entnommen werden. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass sowohl Aroma, Frische, aber vor allem auch alle wichtigen Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente erhalten bleiben!

Wir bringen’s garantiert heiß und halten’s nicht nur warm!

Viele regionale Anbieter dagegen kochen nachts oder in den frühen Morgenstunden und offerieren eine angeblich „täglich frische Zubereitung“. Die Wahrheit ist aber, dass die Menüs häufig bis zur Anlieferung beim Kunden lediglich und bestenfalls noch stundenlang in einfachen Styroporkartons warmgehalten werden, so dass sie zum einen sämtliche wichtige Nährstoffe verlieren, zum anderen aber auch in den kritischen Temperaturbereich zwischen +50°C und +15°C fallen können, in dem das mikrobiologische Wachstum und damit die Bakterienentwicklung am höchsten ist. Nicht nur, dass dieses gesetzeswidrig ist (die europäischen Lebensmittelverordnung HACCP schreibt für Menüs im Bringdienst eine Mindest-Auslieferungstemperatur von 65°C und eine maximale Warmhaltezeit von 3 Stunden vor), es kann natürlich auch zu einer akuten Gesundheitsgefährdung führen! Diese Gefahr besteht bei HANSE definitiv nicht, da dieser Temperaturbereich sowohl beim Kühlen als auch Regenerieren zwar schonend, aber dennoch schnell genug überbrückt wird, so dass eine Lebensmittelsicherheit nicht beeinträchtigt wird.

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