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Weitere Ernährungstipps für Sie - unsere Ernährungsberaterin Frau Schlicht empfiehlt:

Bei Kopfarbeit verschlingen die 100 Milliarden grauen Zellen mehr als ein Viertel der täglichen Körper- Energie. Bekommt das Gehirn mit dem Essen nicht genug davon, machen Konzentration und Gedächtnis schlapp.



Matjesmenü

Essen Sie Fisch

Die Meerestiere enthalten die Aminosäure (Eiweißbaustein) Tyrosin, woraus der Körper die "Wachhormone" Dopamin und Noradrenalin herstellt, wie auch das wichtige Vitamin D, welches für den Knochenstoffwechsel notwendig ist. In langen dunklen Wintern und z.B. auch bei Bettlägerigkeit bekommt unsere Haut nicht genug Sonneneinstrahlung, die dafür sorgt, dass unser Körper dieses Vitamin D selber herstellt. Deshalb: am Besten dreimal pro Woche Lachs, Makrele, Hering, Anchovis oder Sardinen essen.
Frau Schlicht empfiehlt: Achten Sie auf unsere Fischgerichte in unserem Speiseplan oder probieren Sie einfach mal unsere "kleine Fischplatte" im Kaltmenü!

Karotten, Schwarzwurzeln, Rote Beete, Sellerie, Steckrüben & Co.

Wurzeln enthalten eine hohe Dichte an Nährstoffen, welche vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen erzielen. Hierzu zählen Ballaststoffe, Mineralien (z.B. Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor), Spurenelemente (z.B. Eisen), Vitamine (z.B. Vitamin A, diverse B-Vitamine, Vitamin E und C) und sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Farb- und Aromastoffe, Carotinoide u. Flavonoide).
Frau Schlicht empfiehlt: Achten Sie auf unsere Eintöpfe und unser vielfältiges Angebot an Wurzelgemüsevariationen und Wurzelsalate.

Tomate, auch "Paradeiser"oder "Paradiesapfel" genannt

Ernähren Sie sich mit einem hohen Anteil an gekochten Tomaten, unterstützen Sie Ihren Körper, Hautschäden durch UV-Strahlung der Sonne abzuwehren. Sie schieben außerdem die Auswirkungen des Alterns auf. Lycopin heißt der rote Farbstoff, ein Carotinoid , welches antioxidativ wirkt. Außerdem enthält die kleine rote Beere Vitamin A, diverse B-Vitamine, Vitamin C und E, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente.
Frau Schlicht empfiehlt: Achten Sie auf unsere fruchtigen Tomatensoßen zu Fisch, Nudeln oder zur Paprikaschote.


Muskatgewürz

Würzen Sie mit Muskat

Das ätherische Öl der Muskatnuss hellt die Stimmung auf und steigert die Konzentration. Außerdem fördert es den Gallenfluss zur besseren Verdauung des Fettes. Deshalb: Täglich 3-5 Tropfen Pflanzenöl langsam auf der Zunge zergehen lassen. Kartoffelpüree mit Muskat würzen.
Frau Schlicht empfiehlt: Achten Sie auf Kartoffelbrei als Beilage.

Zwiebel

Das beliebte Gemüse schmeckt nicht nur gut, sondern kann auch einiges. Sie wirkt antimikrobiell, d.h. gegen Viren, Pilze und Bakterien. Sie sorgt für das "gute Cholesterin". Außerdem enthält sie u.a. Kalium und Kalcium. Zwiebeln enthalten ein bestimmtes Kohlenhydrat, das von den Mikroorganismen im Darm gerne verarbeitet wird. Daher können wir die normalerweise nach dem Verzehr entstehenden Blähungen als gesunde Reaktion ansehen.
Frau Schlicht empfiehlt: Achten Sie auf unsere deftigen Fleisch- und Fischgerichte mit Zwiebeln in roher wie in geschmorter Form.

Walnüsse nicht nur zu Weihnachten

Walnüsse haben zwar einen hohen Fettgehalt, dieser setzt sich aber zu einem großen Teil aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren zusammen. Diese kann unser Körper nicht selbst bilden, müssen also mit der Nahrung zugeführt werden. Die Form der Nuss, sie ähnelt der Form eines Gehirns, sagt schon aus, dass sie für die Entwicklung unseres Gehirns und der Nervenzellen gut ist. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren schützen ebenso das Herz-Kreislauf-System vor Ablagerungen in den Blutgefäßen. Walnüsse liefern außerdem hohe Mengen der B-Vitamine B1, B2, B3, B6, an Folsäure und an Vitamin E. Eine Hand voll täglich kann Ihr Wohlbefinden fördern.



Paprikagemüse

Paprika

Anthozyane (Farbstoff) und Vitamin C verbessern die Elastizität der Gehirngefäße (bessere Durchblutung). Ihr Wirkstoff Capsaicin setzt das Glückshormon Endorphin frei. Deshalb: Täglich eine rote Paprika.
Frau Schlicht empfiehlt: Achten Sie auf unsere paprikahaltigen Menüs, wie "Ungarisches Gulasch" oder "Paprikaschote".






Kümmel

Der Samen der Kümmelpflanze wirkt appetitanregend und die Verdauung von fetten, säurehaltigen und blähenden Speisen wird durch ihn erleichtert. Auch als Tee aufgegossen hat der Kümmel seine Wirkung. Und in Norddeutschland gönnen wir uns nach dem Essen ja auch mal einen eisgekühlten "Köm" (Kümmelschnaps).
Frau Schlicht empfiehlt: Achten Sie auf unseren Schweinebraten mit Kümmelsoße oder die Gerichte mit "Bayrisch Kraut".

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